Gründung

# ROSARY-ATLAS – Agent Organigramm & Loops

Dieses Verzeichnis enthält die öffentliche Visualisierung und Dokumentation des **ROSARY-ATLAS Multi-Agent-Systems** (Stand 09.10.2026).

ROSARY-ATLAS ist ein lokal betriebenes, Obsidian-basiertes Multi-Agent-Orchester (powered by Hermes + Grok), das als Second Brain und automatisierter Scout-Schwarm für Rosary.health / ROSARY Projekte dient.

**Öffentliche Fassung:** Bots werden mit Namen gezeigt (5 Grok Bots, 5 Pilot-Bots). Alle übrigen 91 Agenten erscheinen nur als Gruppen mit Anzahl; Notiznamen im Graphen sind anonymisiert („Knoten N“).

## Enthaltene Dateien

### Mermaid-Diagramme
- **00-Organigramm-Mermaid.md** – Gesamtstruktur (Grok Bots • Pilot-Bots • 13 Agenten-Gruppen)
- **01-Haupt-Loop.md** – Kernprozess: Trigger → Scout → Output → Sleep
- **02-Daily-Cron-Loop.md** – Tägliche Automatisierung (07:45 / 08:15 / 14:00)
- **03-Scout-Aktivierungs-Loop.md** – Detaillierter Weck- und Schlaf-Prozess
- **04-Gesamt-Orchester-Loop.md** – Zusammenspiel von Dirigenten, Excellenzen und Grok Bots

### Interaktiver Graph
- **vault-graph.html** – Selbstständige, offline-fähige HTML-Datei mit interaktivem Force-Directed-Graph des Vaults (146 Notizen, 452 Verknüpfungen, 14 Gruppen inkl. „Nachweise“, Timeline, Suche; Notiznamen anonymisiert).

## Nachweis

Gewerbeanmeldung Gemeinde Bitz, Nr. 202300000034, seit 25.10.2023 – Tätigkeit: Leitung Fernuniversität und Ferncampus mit Logos Bibel. Betreiber: Uwe A. E. Rosenkranz, Einzelunternehmen (natürliche Person, persönliche Haftung), KMU.

- [Gewerbeanmeldung (PDF, geschwärzt)](nachweise/Gewerbeanmeldung-Uni-Campus-Leiter-geschwaerzt.pdf) – online: https://monitor.rosenkranz.eu.com/rosary-atlas/nachweise/Gewerbeanmeldung-Uni-Campus-Leiter-geschwaerzt.pdf

## Für Gründer

- [Gründer-Rohmodell: Vom Kleingewerbe über die UG & Co. KG zur GmbH – Leitfaden mit Checkliste (PDF, keine Rechts- oder Steuerberatung)](downloads/Gruender-Rohmodell.pdf) – online: https://monitor.rosenkranz.eu.com/rosary-atlas/downloads/Gruender-Rohmodell.pdf

## Agenten-Gruppen (91)

| Gruppe | Anzahl |
|---|---|
| 🛡️ Excellenzen | 5 |
| 💼 Office-Team | 16 |
| 🎼 Dirigenten | 2 |
| 🧭 Steuerung | 6 |
| 🔭 Scouts | 5 |
| 🛰️ Mesh-Scouts | 8 |
| ⚙️ Hermes-Team | 9 |
| 🏭 Prozesse | 8 |
| 📣 Kanäle | 6 |
| 🎁 Angebote | 8 |
| 💶 Erlösmodelle | 4 |
| 🗺️ Wegweiser | 7 |
| 🧬 TechBio | 7 |

**Bots:** Grok Bots – MeshGuardian, StateForge, BootstrapRunner, SkillPropagator, CostAuditor · Pilot-Bots – Landwirtschaft, Politik, Handel, Education, Remigration.

## Verwendung auf der Website

### 1. Mermaid-Diagramme einbetten
Die `.md`-Dateien enthalten Mermaid-Code in ```` ```mermaid ````-Blöcken.
Auf GitHub und mit jedem Mermaid-Renderer werden sie automatisch dargestellt.

### 2. Interaktiven Graph einbinden
Die Datei `vault-graph.html` kann direkt verlinkt oder in einem `<iframe>` eingebettet werden:

```html
<iframe
  src="/rosary-atlas/vault-graph.html"
  width="100%"
  height="800"
  style="border: none; border-radius: 8px;"
  title="ROSARY-ATLAS Interactive Agent Graph">
</iframe>
```
Gründer-Rohmodell – Vom Kleingewerbe zur GmbH · Blog

Blog · Leitfaden · Stand 09.10.2026 · ca. 23 Min. Lesezeit

Gründer-Rohmodell

Vom Kleingewerbe über die UG & Co. KG zur GmbH – ein wiederverwendbarer Leitfaden für Gründer:innen, die von der Bürokratie genervt sind.

Stufengrafik: Einzelunternehmen, e.K. (optional), UG bzw. UG & Co. KG, GmbH

PDF herunterladen Checkliste /DREAM · EXECUTOR

Orientierung, keine Beratung Alle Ergebnisse der Rechner sind Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung.


0. Wie du diesen Leitfaden benutzt

  • Rohmodell = Vorlage. Kopiere die Datei, ersetze die Platzhalter („…“-Felder in Abschnitt 7) durch deine Daten und hake die Checklisten ab.
  • Jeder Schritt hat eine offizielle Quelle. Wenn du unsicher bist: Link öffnen, Stand prüfen, Beratung fragen.
  • Ermutigung vorweg: Bürokratie wirkt riesig, ist aber eine Folge kleiner, machbarer Schritte. Niemand muss am ersten Tag eine GmbH gründen.

Das anonymisierte Praxisbeispiel

Eine Solo-Gründerin aus der Region Neckar-Alb (Name, Adresse und Registernummern bewusst weggelassen) bietet Online-Kurse und Beratungs-Services an – lokal und für Kund:innen weltweit. Ihr Weg:

  1. Start als Einzelunternehmen („Kleingewerbe“) mit Gewerbeanmeldung (§ 14 GewO; die Gemeinde bestätigt den Empfang nach § 15 GewO). Volle persönliche Haftung, Gewinnermittlung per vereinfachter Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) statt Bilanz.
  2. Geplante nächste Stufe: eine „UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG (i.Gr.)“ als Holding-/Dachstruktur, an der sich Unterstützer:innen als atypisch stille Gesellschafter beteiligen sollen.
  3. Später: Übergang zur GmbH.
  4. Beratung: über öffentlich geförderte Programme – ein Gründungscoaching im Umfeld der Landesförderung (L-Bank/Land BW) und eine Innovationsberatung durch ein Steinbeis-Transferunternehmen.
  5. Zahlungen: bevorzugt Vorkasse.

Dieser Leitfaden zeigt, was an diesem Weg gut funktioniert – und wo die Fallstricke liegen (siehe die Kästen „⚠️ Prüfpunkt“).


1. Das Stufenmodell

Stufe 1               Stufe 1b (optional)      Stufe 2                    Stufe 3
Einzelunternehmen  →  e.K. (eingetragener   →  UG (haftungsbeschr.)    →  GmbH
"Kleingewerbe"        Kaufmann)                bzw. UG & Co. KG

1.1 Überblick in einer Tabelle

Einzelunternehmen / Kleingewerbe e.K. UG (haftungsbeschränkt) UG & Co. KG GmbH
Haftung unbeschränkt, mit Privatvermögen unbeschränkt, mit Privatvermögen auf Gesellschaftsvermögen beschränkt (Ausnahmen z. B. bei Pflichtverletzung der Geschäftsführung) Komplementär-UG haftet unbeschränkt, aber selbst nur mit ihrem Vermögen; Kommanditisten bis zur Einlage auf Gesellschaftsvermögen beschränkt
Gründung Gewerbeanmeldung bzw. Anzeige beim Finanzamt (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung) zusätzlich Eintragung ins Handelsregister über Notar Notar (Musterprotokoll möglich, auch Online-Beurkundung per Video), Handelsregister, Transparenzregister zwei Gesellschaften: UG gründen + KG-Vertrag + HR-Eintragung der KG Notar, Handelsregister, Transparenzregister
Mindestkapital keins keins ab 1 €, voll bar einzuzahlen, keine Sacheinlagen (§ 5a Abs. 2 GmbHG) Kapital der UG + Kommanditeinlagen 25.000 € Stammkapital, mind. 12.500 € bei Anmeldung eingezahlt (§ 5, § 7 Abs. 2 GmbHG)
Buchführung EÜR (§ 4 Abs. 3 EStG), solange keine Buchführungspflicht HGB-Buchführung, befreit bis 800.000 € Umsatz / 80.000 € Jahresüberschuss (§ 241a HGB) immer doppelte Buchführung + Bilanz (Kapitalgesellschaft) immer doppelte Buchführung + Bilanz (Handelsgesellschaft; § 241a gilt nur für Einzelkaufleute) immer doppelte Buchführung + Bilanz
Besonderheit einfachster Start Firmenname frei wählbar mit Zusatz „e.K.“ Pflicht-Rücklage 25 % des Jahresüberschusses komplexe Struktur – nur mit Beratung Seriosität, Kapitalnachweis

1.2 Stufe 1 – Einzelunternehmen („Kleingewerbe“)

Was es ist: „Kleingewerbe“ ist keine eigene Rechtsform, sondern umgangssprachlich ein Einzelunternehmen, das (noch) kein kaufmännisches Gewerbe im Sinne des § 1 Abs. 2 HGB betreibt – also nicht im Handelsregister steht.

Schritte: 1. Gewerbeanmeldung bei der Gemeinde, in BW meist online über das Serviceportal service-bw („Gewerbe anmelden“). Rechtsgrundlage: § 14 GewO, Empfangsbescheinigung: § 15 GewO. 2. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER beim Finanzamt einreichen (Steuernummer, ggf. Kleinunternehmerregelung wählen). 3. Geschäftskonto (empfohlen, trennt Privat und Geschäft).

Haftung: voll und persönlich – auch mit Ersparnissen, Auto, Wohnung.

Buchführung: EÜR nach § 4 Abs. 3 EStG – Einnahmen minus Ausgaben, kein Jahresabschluss. Die steuerliche Buchführungspflicht nach § 141 AO greift für Gewerbetreibende erst oberhalb von 800.000 € Umsatz oder 80.000 € Gewinn im Jahr (und nach Aufforderung durch das Finanzamt).

Umsatzsteuer – Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG, Stand 2026):

  • Umsatz im Vorjahr ≤ 25.000 € und im laufenden Jahr ≤ 100.000 € → keine Umsatzsteuer auf Rechnungen.
  • Wird im laufenden Jahr die 100.000-€-Grenze überschritten, ist bereits der Umsatz, mit dem die Grenze überschritten wird, steuerpflichtig (harte Grenze).
  • Im Gründungsjahr gilt laut BMF nur die 25.000-€-Grenze (siehe BMF-Schreiben vom 18.03.2025).
  • Nachteil: kein Vorsteuerabzug. Bei vielen internationalen B2C-Kund:innen (digitale Leistungen, OSS) Steuerberatung einschalten.

ESTIMATOR b) · Simulator

Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG, Stand 2026)

Prüft die Umsatzgrenzen aus Abschnitt 1.2.

Formel: Vorjahr ≤ 25.000 € und laufendes Jahr ≤ 100.000 €; im Gründungsjahr nur ≤ 25.000 € (BMF, 18.03.2025).

Gründungsjahr mit 30.000 € → über 25.000 €, Regelung rechnerisch nicht möglich. Vorbelegt: 18.000 € / 60.000 € → möglich.

1.3 Stufe 1b (optional) – eingetragener Kaufmann (e.K.)

  • Freiwillige Eintragung ins Handelsregister ist für Kleingewerbetreibende möglich (§ 2 HGB); Pflicht wird sie, wenn der Betrieb „nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert“ (§ 1 Abs. 2 HGB).
  • Vorteil: frei wählbarer Firmenname, mehr Außenwirkung. Nachteil: HGB-Pflichten, Haftung bleibt unbeschränkt.
  • Buchführung: befreit, solange an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen ≤ 800.000 € Umsatzerlöse und ≤ 80.000 € Jahresüberschuss (§ 241a HGB; Neugründung: schon am ersten Stichtag).
  • Für das Praxisbeispiel eher überspringbar: Wer Haftung begrenzen will, geht direkt zur UG/GmbH.

1.4 Stufe 2 – UG (haftungsbeschränkt) und UG & Co. KG

UG (haftungsbeschränkt) – die „Mini-GmbH“ (§ 5a GmbHG): – Stammkapital ab 1 €, aber vollständig in bar vor der Anmeldung einzuzahlen; Sacheinlagen verboten (§ 5a Abs. 2). – Thesaurierungspflicht: Jedes Jahr muss ein Viertel (25 %) des Jahresüberschusses (gemindert um einen Verlustvortrag) in eine gesetzliche Rücklage (§ 5a Abs. 3). Diese Rücklage darf nur für eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln oder zum Verlustausgleich verwendet werden. – Pflicht zur Einberufung der Gesellschafterversammlung bei drohender Zahlungsunfähigkeit (§ 5a Abs. 4). – Name muss „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ oder „UG (haftungsbeschränkt)“ enthalten – nur diese beiden Schreibweisen nennt das Gesetz (§ 5a Abs. 1), also keine eigenen Abkürzungen wie „(hb)“. – Praktisch zu wenig Kapital = schnelle Überschuldungsgefahr. Plane realistisches Kapital ein.

UG & Co. KG (geplante Holding-/Beteiligungsstruktur im Beispiel): – Eine KG, deren einzige persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) die UG ist. Die KG ist eine Handelsgesellschaft → Handelsregister und doppelte Buchführung mit Bilanz (die EÜR endet hier). – Atypisch stille Gesellschafter: Eine stille Beteiligung (§§ 230 ff. HGB) wird „atypisch“, wenn die Stillen auch am Vermögen/an den stillen Reserven beteiligt sind und Mitspracherechte haben – steuerlich entsteht dann regelmäßig eine Mitunternehmerschaft. Das hat erhebliche steuerliche Folgen (gesonderte Gewinnfeststellung, Gewerbesteuer). Nur mit Steuerberatung gestalten.

Namensregeln:

  • „i.Gr.“ (in Gründung) darf nur in der Phase zwischen Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintragung geführt werden. Nach der Eintragung entfällt der Zusatz; vor Abschluss des Gesellschaftsvertrags gibt es noch keine Gesellschaft, die „in Gründung“ sein könnte. Wer vor der Eintragung im Namen der Gesellschaft handelt, haftet persönlich (Handelndenhaftung, § 11 Abs. 2 GmbHG).
  • Geschützte Begriffe: In Baden-Württemberg dürfen nicht-staatliche Bildungsanbieter Bezeichnungen wie „Universität“, „Fachhochschule“, „Hochschule für angewandte Wissenschaften“, „Duale Hochschule“, „Studienakademie“ – auch fremdsprachig (z. B. „University“) oder verwechselbar ähnlich – nicht führen; „Hochschule“ ist auch in Wortverbindungen geschützt (§ 75 Landeshochschulgesetz BW). Ebenfalls ordnungswidrig: akademische Grade (oder verwechselbar ähnliche) zu verleihen oder gegen Vergütung zu vermitteln. Bußgeld bis 100.000 €, zuständig ist das Wissenschaftsministerium. Kursmarken und Zertifikatsbezeichnungen daher vorab von der IHK prüfen lassen.
  • Die IHK prüft im Eintragungsverfahren die Firmierung und gibt Stellungnahmen ab – nutze das vor dem Notartermin.

1.5 Stufe 3 – GmbH

  • 25.000 € Stammkapital, bei Bargründung mind. die Hälfte (12.500 €) vor der Anmeldung eingezahlt (§ 5, § 7 GmbHG).
  • Notarielle Beurkundung, auch online per Video möglich (§ 2 Abs. 3 GmbHG).
  • Bilanzierung, Offenlegung des Jahresabschlusses, Eintragung im Transparenzregister.

Weg von der UG zur GmbH – so funktioniert es wirklich:

  • Es gibt keine automatische Umwandlung. Der Übergang erfolgt durch eine Kapitalerhöhung auf mindestens 25.000 €; erst ab dann gelten die UG-Sonderregeln (inkl. 25-%-Rücklage) nicht mehr (§ 5a Abs. 5 GmbHG). Die Bezeichnung „UG (haftungsbeschränkt)“ darf sogar beibehalten werden.
  • Maßgeblich ist die Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister (BGH, Beschl. v. 19.04.2011 – II ZB 25/10).
  • Für diese Kapitalerhöhung sind Sacheinlagen erlaubt (BGH, a. a. O.) und es ist keine Volleinzahlung nötig – nach der Rechtsprechung (z. B. OLG Hamm, 05.05.2011 – I-27 W 24/11) müssen aber mindestens 12.500 € auf das erhöhte Stammkapital eingezahlt sein.
  • Die angesparte Rücklage kann über eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (§§ 57c ff. GmbHG) genutzt werden.
  • Es gibt keine Pflicht, irgendwann zur GmbH zu wechseln – die Thesaurierungspflicht läuft aber so lange weiter, bis das Stammkapital tatsächlich erhöht ist.

ESTIMATOR a) · Simulator

UG-Rücklage (§ 5a Abs. 3 GmbHG)

Wie schnell wächst die Pflicht-Rücklage Richtung 25.000 €?

Formel: Rücklage = 25 % × (Jahresüberschuss − Verlustvortrag); GmbH-Status erst durch Kapitalerhöhung auf ≥ 25.000 € mit HR-Eintragung (§ 5a Abs. 5).

20.000 € Überschuss → 5.000 € Rücklage; mit 1.000 € Stammkapital rechnerisch nach ca. 5 Jahren bei 25.000 €.


2. Online-Kurse & ZFU: Gilt das Fernunterrichtsschutzgesetz?

2.1 Die fünf Prüffragen der ZFU

Fernunterricht im Sinne von § 1 FernUSG liegt nach dem ZFU-Fragebogen „Überprüfung auf Antragspflicht“ vor, wenn alle Punkte zutreffen:

# Kriterium Ja, wenn …
1 Entgelt Teilnehmende zahlen etwas.
2 Vertrag Du (oder ein Dritter für dich) schließt einen Vertrag mit den Teilnehmenden.
3 Vermittlung von Kenntnissen/Fähigkeiten auch Hinweise, Anleitungen, Ratschläge und die Weitergabe persönlicher Erfahrungen zählen.
4 Lernerfolgskontrolle schon ein Live-Chat, telefonische Nachfragen oder fachlicher Austausch in WhatsApp-/Facebook-Gruppen genügt (reiner Technik-Support nicht; reine automatisierte Multiple-Choice-Tests in der Regel nicht).
5 Überwiegende räumliche Trennung mehr als 50 % der Vermittlungszeit erfolgt asynchron (Videos, Skripte, Selbstlernphasen).

Live-synchron-Ausnahme: Laut ZFU sind Live-Online-Seminare, bei denen jederzeit Interaktion möglich ist, keine räumliche Trennung – aber nur, wenn die Aufzeichnungen nicht zusätzlich abrufbar sind. Werden Live-Sessions grundsätzlich aufgezeichnet und bereitgestellt, zählen sie zur asynchronen Selbstlernphase.

Hobby-Lehrgänge (reine Freizeit/Unterhaltung, kein berufliches Ziel) sind nicht zulassungs-, aber registrierungspflichtig.

ESTIMATOR e) · Simulator

Asynchron-Anteil & fünf ZFU-Prüffragen

Kriterium 5: mehr als 50 % der Vermittlungszeit asynchron. Aufgezeichnete, abrufbare Live-Sessions zählen asynchron.

Formel: Anteil = asynchrone Stunden ÷ Gesamtstunden; Kriterium erfüllt, wenn Anteil > 50 %.

10 Std. Video + 2 Std. Selbstlernen + 6 Std. live ohne Aufzeichnung = 66,7 % asynchron; mit abrufbarer Aufzeichnung (Beispiel) 100 %.

2.2 Kosten der Zulassung

Nach der Gebührenordnung NRW (AVerwGebO NRW, Tarifstelle 13; ZFU-Gebührenübersicht (PDF)): – Zulassung (13.2.1): 150 % des Verkaufspreises, mindestens 1.050 € – Vorläufige Zulassung (13.2.2): 200 % des Verkaufspreises, mindestens 1.050 € – Cafeteria-Lehrgang (13.2.3): 50 % der Gebühr nach 13.2.1 – Bearbeitung: Antrag per E-Mail an die ZFU; laut ZFU gilt eine Dreimonatsfrist für die Bearbeitung.

Rechenbeispiel: Kurspreis 600 € → 150 % = 900 € → es gilt die Mindestgebühr 1.050 €.

ESTIMATOR c) · Simulator

ZFU-Zulassungsgebühr (Tarifstelle 13)

Gebühren nach AVerwGebO NRW, Abschnitt 2.2.

Formel: Zulassung = max(150 % × Preis; 1.050 €) · vorläufig = max(200 % × Preis; 1.050 €) · Cafeteria = 50 % der Gebühr nach 13.2.1.

Kurspreis 600 € → 150 % = 900 € → Mindestgebühr 1.050 €.

2.3 Vorkasse-Verbot bei zulassungspflichtigem Fernunterricht

§ 2 Abs. 2 FernUSG: Die Vergütung ist in Teilleistungen für jeweils höchstens drei Monate zu zahlen; „Höhere Teilleistungen sowie Vorauszahlungen dürfen weder vereinbart noch gefordert werden.“ Außerdem sind z. B. Einschreibegebühren verboten (§ 2 Abs. 4).

ESTIMATOR d) · Simulator

Teilzahlungen statt Vorkasse (§ 2 Abs. 2 FernUSG)

Bei zulassungspflichtigem Fernunterricht: Teilleistungen für jeweils höchstens drei Monate.

Formel: Abschnitte = aufgerundet(Monate ÷ 3); Betrag je Abschnitt anteilig nach Monaten.

1.800 € über 12 Monate → 4 Teilleistungen à 450 € (je 3 Monate).

2.4 Reform in Sicht – aber noch nicht in Kraft

  • Das Bundesbildungsministerium (BMBFSFJ) hat einen Referentenentwurf eines „Gesetzes zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Fernunterrichts“ vorgelegt (Vorhabenseite, datiert 27.08.2026; Entwurf (PDF)). Der Entwurf selbst bzw. die Verbändeanhörung trägt das Datum 17.08.2026.
  • Inhalt laut Entwurf: Aufhebung des Anzeige- und Zulassungsverfahrens (§§ 1–26 FernUSG), geplantes Inkrafttreten 01.07.2027, Übergangs-Bescheinigungsverfahren, Außerkrafttreten des FernUSG mit Ablauf des 30.06.2028.
  • Status (09.10.2026): nur Referentenentwurf – kein Kabinettsbeschluss, kein Bundestagsbeschluss. Bis zu einer Änderung gilt das FernUSG vollständig weiter (inkl. Nichtigkeitsfolge und Vorkasse-Verbot). Auch danach bleiben allgemeines Verbraucher-, AGB- und Wettbewerbsrecht.

3. Nachweise & Vertrauen

Kund:innen und Partner wollen wissen: „Gibt es dich wirklich, und bist du seriös?“ So zeigst du das, ohne zu viel preiszugeben.

3.1 Was du zeigen kannst/solltest

Nachweis Wann Tipp
Impressum (Pflicht für geschäftsmäßige Websites) immer Name, ladungsfähige Anschrift (kein Postfach), E-Mail + weiterer schneller Kontaktweg, ggf. Rechtsform, Vertretungsberechtigte, Register + Registernummer, USt-IdNr. – § 5 DDG; Leitfaden der LFK BW
Datenschutzerklärung sobald du Daten verarbeitest (Kontaktformular, Newsletter, Kursplattform, Analytics) Informationspflichten nach Art. 13 DSGVO; Hilfe beim Landesbeauftragten für Datenschutz BW
Geschwärzte Gewerbeanmeldung bzw. Bestätigung des Finanzamts auf Nachfrage von Partnern, Plattformen, Banken Nur geschwärzt veröffentlichen***
Handelsregisterauszug (ab e.K./UG/GmbH) Partner, Banken ist ohnehin öffentlich über das Handelsregister
ZFU-Zulassungsnummer bei zulassungspflichtigen Kursen im Kursangebot angeben
AGB, Widerrufsbelehrung, Leistungsbeschreibung bei Verkauf an Verbraucher:innen klar und vollständig – das schafft mehr Vertrauen als jedes Siegel

*** Geschwärzt werden Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsname, private Telefonnummer und Unterschriften; Gewerbe-Nr., Tätigkeit, Beginn und Behördenvermerk bleiben lesbar.

3.2 Was du nicht veröffentlichen solltest

  • Geburtsdatum, Geburtsort, Ausweis- oder Passkopien
  • Steuer-ID / Steuernummer (die USt-IdNr. gehört ins Impressum, die persönliche Steuer-ID nie)
  • Private Wohnadresse, wenn eine geschäftliche ladungsfähige Anschrift möglich ist (z. B. Büro, Coworking mit Zustellmöglichkeit – vorher rechtlich prüfen)
  • Unterschriften (Scans) und vollständige Bankdaten außerhalb von Rechnungen
  • Ungeschwärzte Behördendokumente

4. Zahlungen

Zahlungsweg Vorteile Haken
Vorkasse per Überweisung kein Ausfallrisiko, einfach unzulässig bei zulassungspflichtigem Fernunterricht (§ 2 Abs. 2 FernUSG); bei Verbraucher:innen Widerrufsrecht beachten
Rechnung nach Leistung kundenfreundlich Ausfallrisiko, Mahnwesen
Raten / Abo passt zu FernUSG (max. 3-Monats-Abschnitte) Verwaltung
Zahlungsdienstleister (PayPal, Stripe, Kursplattform) schnell, international Gebühren, Kontosperrungen möglich, Datenschutz
Kryptowerte international, schnell siehe unten

Rechnungen: Pflichtangaben nach § 14 UStG; als Kleinunternehmer Hinweis auf die Steuerbefreiung nach § 19 UStG. Seit 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können (B2B) – Details mit Steuerberatung klären.

ESTIMATOR f) · Simulator

Live Learn & Earn – Mikro-Einkommen aus Live-Sessions

Rechnet Umsatz aus Live-Terminen und prüft ihn gegen § 19 UStG und die Live-synchron-Ausnahme (Abschnitt 2.1).

Formel: Umsatz = Teilnehmende × Preis × Termine × Monate.

8 × 25 € × 4 Termine × 12 Monate = 9.600 € → unter 25.000 €; live ohne Aufzeichnung → Vorkasse möglich (dokumentieren).


5. Förderung & Beratung in Baden-Württemberg

5.1 Beratung vor und kurz nach der Gründung

Angebot Für wen Was Link
IHK-Gründungsberatung (für Albstadt/Zollernalbkreis: IHK Reutlingen, Geschäftsstelle Zollernalbkreis) alle Gründer:innen im IHK-Bezirk kostenlose Erstberatung, Firmenname, Businessplan-Check, Tragfähigkeit Gründung – IHK Reutlingen, Beratung im Überblick, Geschäftsstelle Zollernalbkreis
Exi-Gründungsgutscheine (Land BW + ESF Plus) Personen, die in BW gründen/übernehmen wollen – nicht bereits gegründete Unternehmen kostenloser Einstieg (bis 4 Std.), vertiefende Beratung bis 6 Tage (+2 Tage für innovative Vorhaben/Übernahmen), Eigenanteil 240 €/Tag zzgl. MwSt. (RKW-Angabe) RKW BW – Existenzgründungsberatung, ESF BW – Exi-Gründungsgutscheine, IHK Reutlingen – Exi
Start-up BW Gründer:innen und Start-ups in BW Landesportal, Vorgründungscoaching, regionale Ansprechpartner startupbw.de, geförderte Beratung
BAFA – Förderung von Unternehmensberatungen für KMU bestehende KMU (junge Unternehmen < 1 Jahr: Pflicht-Informationsgespräch vorab) Zuschuss zu Beratungskosten (Bemessung bis 3.500 €, je nach Region 50 % oder 80 %); Programm läuft laut BAFA bis 31.12.2026 – Fortführung prüfen BAFA Unternehmensberatung

5.2 Finanzierung über die L-Bank (Förderbank BW)

Programm Kurzbeschreibung Link
Startfinanzierung 80 zinsgünstiges Darlehen für Gründungen und junge Unternehmen (bis 5 Jahre) mit 80-%-Bürgschaft der Bürgschaftsbank BW; Antrag vor Vorhabensbeginn über die Hausbank L-Bank – Startfinanzierung 80
Gründungs- und Wachstumsfinanzierung (GuW-BW) Förderdarlehen für Gründung und Wachstum L-Bank – GuW-BW
Innovationsgutscheine (Wirtschaftsministerium BW, abgewickelt über L-Bank) Zuschuss für externe Innovations-/FuE-Leistungen, z. B. durch Forschungseinrichtungen oder Steinbeis-Unternehmen; Linien u. a. „Innovationsgutschein BW“, „Hightech“, „Start-up“, „Mittelstand trifft Start-ups“ L-Bank – Innovationsgutschein, Wirtschaftsministerium BW
Start-up BW Pre-Seed für innovative, skalierbare Start-ups (eher nicht für klassische Solo-Kursanbieter) L-Bank – Pre-Seed

5.3 Innovations- und Transferberatung

  • Steinbeis – Verbund von Transferunternehmen für Wissens- und Technologietransfer sowie Gründungsbegleitung (Company Building): steinbeis.de. Leistungen können je nach Vorhaben über die Innovationsgutscheine (s. o.) bezuschusst werden.
  • RKW Baden-Württemberg – Gründungs- und Unternehmensberatung, Partner des Landes für die Exi-Gutscheine: rkw-bw.de.

5.4 Gründungszuschuss (Bundesagentur für Arbeit)

  • Für Personen, die Arbeitslosengeld beziehen und sich hauptberuflich selbstständig machen; Voraussetzungen u. a. mindestens 150 Tage Restanspruch, Nachweis der Tragfähigkeit durch eine fachkundige Stelle (z. B. IHK), Darlegung der Kenntnisse (§ 93 SGB III).
  • Leistung: 6 Monate Arbeitslosengeld + 300 €/Monat, danach ggf. weitere 9 Monate 300 €/Monat (§ 94 SGB III).
  • Ermessensleistung – vor der Gründung bei der Agentur beantragen: arbeitsagentur.de – Gründungszuschuss.

6. Checklisten & Entscheidungsdiagramm

6.1 One-Page-Checkliste

A. Start (Stufe 1)

B. Online-Kurse

C. Vertrauen & Online-Auftritt

D. Zahlungen

E. Wachstum (Stufe 2/3)

6.2 Entscheidungsdiagramm

Entscheidungsdiagramm: vom Start über Gewerbe oder freien Beruf, FernUSG-Prüfung und Haftungsfrage bis zu e.K., UG, UG & Co. KG oder GmbH
Entscheidungsdiagramm – in voller Größe öffnen
Diagramm als Text (Mermaid-Quelltext)
flowchart TD
    S([Start: Ich will selbstständig<br/>Kurse & Services anbieten]) --> A{{Unterrichtende Tätigkeit<br/>oder Gewerbe?}}
    A -- "eher Lehre/Unterricht" --> A1[Finanzamt: Freiberuf § 18 EStG?<br/>Rentenpflicht § 2 SGB VI prüfen]
    A -- "Gewerbe / gemischt" --> A2[Gewerbeanmeldung § 14 GewO<br/>über service-bw / Gemeinde]
    A1 --> K
    A2 --> K
    K[Stufe 1: Einzelunternehmen<br/>volle persönliche Haftung · EÜR] --> F{{Kurs überwiegend asynchron &gt;50 %<br/>+ Entgelt + Vertrag + Lernkontrolle?}}
    F -- ja --> Z[ZFU-Zulassung nötig<br/>keine Vorkasse § 2 Abs. 2 FernUSG]
    F -- "nein / live-synchron" --> V[Vorkasse möglich<br/>Ergebnis dokumentieren]
    Z --> H
    V --> H
    H{{Haftungsrisiko oder<br/>Partner/Investoren?}}
    H -- nein --> E{{Im Handelsregister<br/>auftreten?}}
    E -- ja --> EK[optional: e.K.<br/>HGB-Pflichten, § 241a-Grenzen]
    E -- nein --> K2[bleiben: Einzelunternehmen]
    H -- ja --> C{{25.000 € Stammkapital<br/>verfügbar? mind. 12.500 € einzahlen}}
    C -- nein --> UG[UG haftungsbeschränkt<br/>25 % Rücklage § 5a Abs. 3]
    C -- ja --> G[GmbH]
    UG --> P{{Mitunternehmer / stille<br/>Gesellschafter geplant?}}
    P -- ja --> KG[UG & Co. KG<br/>+ ggf. atypisch still<br/>Anwalt + Steuerberater!]
    P -- nein --> UG2[UG weiterführen]
    UG2 --> X[Kapitalerhöhung auf ≥ 25.000 €<br/>+ HR-Eintragung = GmbH § 5a Abs. 5]
    X --> G

Magnifica Humanitas · Rosary-Blog-Format

/DREAM · ESTIMATOR · EXECUTOR

/DREAM ist das Simulator-Format der Rosary-Blogbeiträge (z. B. „Hören im Multimediazeitalter“): /dream-Kernsätze, ein ESTIMATOR (die Rechner a–f oben und der Checklisten-Index hier) und ein EXECUTOR, der dich zum nächsten offenen Schritt führt. Die Kernsätze fassen nur den Leitfaden zusammen.

/dream bereit.

ESTIMATOR – Checklisten-Index: 0,0 %

Zur Checkliste

EXECUTOR bereit – hake die Punkte in 6.1 ab und starte.

Orientierung, keine Beratung · Der Fortschritt bleibt nur in diesem Browserfenster und wird nicht gespeichert oder übertragen.


7. Vorlage: Mein eigenes Rohmodell (zum Ausfüllen)

Feld Mein Eintrag
Tätigkeit (Kurse / Services / Produkte)
Gewerbe oder freier Beruf? (Entscheid Finanzamt)
Aktuelle Stufe
Umsatz Vorjahr / Prognose lfd. Jahr /
Kleinunternehmer ja/nein
FernUSG-Ergebnis (Datum ZFU-Fragebogen)
Zahlungsweg
Nächste Stufe + Auslöser (z. B. Haftungsrisiko, Partner)
Meine Ansprechpartner (IHK, Steuerberatung, Anwalt)
Beantragte Förderung + Datum

Videos: offizielle IHK-Erklärfilme

Die Filme stammen vom YouTube-Kanal IHK24 und sind auf der Seite „IHK einfach erklärt“ der IHK Lahn-Dill eingebunden. Sie sind allgemein und nicht speziell für Baden-Württemberg; deine Ansprechpartnerin bleibt die IHK vor Ort. Eigene Videos zum Rohmodell gibt es noch nicht.

Datenschutz: Die Videos werden erst nach Klick geladen. Erst dann wird eine Verbindung zu YouTube/Google (youtube-nocookie.com) aufgebaut; dabei werden u. a. deine IP-Adresse und Browserdaten übertragen. Datenschutz · Datenschutzerklärung von Google

IHK-Erklärfilm: Was die IHK-Gründungsberatung leistet (passt zu Abschnitt 5.1). Quelle: Kanal IHK24 · auf YouTube ansehen · IHK Lahn-Dill „IHK einfach erklärt“
IHK-Erklärfilm zum Handelsregister (passt zu e.K., UG, GmbH in Abschnitt 1). Quelle: Kanal IHK24 · auf YouTube ansehen · IHK Lahn-Dill „IHK einfach erklärt“
IHK-Erklärfilm: Wozu ein Businessplan dient und wie er entsteht (Tragfähigkeit, Förderanträge). Quelle: Kanal IHK24 · auf YouTube ansehen · IHK Lahn-Dill „IHK einfach erklärt“

8. Quellen (geprüft am 09.10.2026)

Gesetze

  • GewO § 14: https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__14.html · § 15: https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__15.html
  • HGB § 1: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__1.html · § 2: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__2.html · § 241a: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__241a.html · §§ 230 ff.: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__230.html
  • EStG § 4: https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__4.html · § 18: https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__18.html
  • AO § 141: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__141.html
  • UStG § 19: https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.html · § 14: https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__14.html
  • BMF-Schreiben Kleinunternehmer (18.03.2025): https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/2025-03-18-sonderregelung-kleinunternehmer.pdf?__blob=publicationFile
  • GmbHG §§ 2, 5, 5a, 7, 11: https://www.gesetze-im-internet.de/gmbhg/
  • GwG § 20: https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/__20.html
  • SGB VI § 2: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__2.html
  • SGB III §§ 93, 94: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__93.html · https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__94.html
  • FernUSG: https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/BJNR025250976.html · § 2: https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/__2.html
  • DDG § 5: https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__5.html
  • VermAnlG § 1: https://www.gesetze-im-internet.de/vermanlg/__1.html
  • LHG BW § 75 (Volltext): https://www.verwaltungshochschulen.de/recht-und-gesetze/baden-wuerttemberg/landeshochschulgesetz/baden_wuerttemberg_landeshochschulgesetz_paragraf_75 · amtlich: https://www.landesrecht-bw.de
  • VO (EU) 2023/1113: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32023R1113 · VO (EU) 2023/1114 (MiCA): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32023R1114

Rechtsprechung

  • BGH, Beschl. v. 19.04.2011 – II ZB 25/10 (UG → GmbH, Sacheinlage): https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2011-04-19/ii-zb-25-10
  • OLG Hamm, Beschl. v. 05.05.2011 – I-27 W 24/11 (keine Volleinzahlung, mind. 12.500 €): https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/olg-hamm/2011-05-05/i-27-w-24-11
  • BGH, Urt. v. 12.06.2025 – III ZR 109/24 (FernUSG auch B2B): https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Zivilsenate/III_ZS/2024/III_ZR_109-24.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Behörden & Programme

  • ZFU Zulassung & Fragebogen: https://zfu.de/veranstaltende/zulassung#fragebogen · Gebühren: https://zfu.de/files/zulassung/Verwaltungsgebuehren_V1.2.pdf · AVerwGebO NRW Tarifstelle 13: https://recht.nrw.de/system/files/BA/51994-52968-sgv_2011_20230808_1_anlage13.htm
  • BMBFSFJ FernUSG-Reform: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/gesetz-zur-modernisierung-und-entbuerokratisierung-des-fernunterrichts-293618 · Referentenentwurf: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/293608/e8225cb64f73a15e50603a234651d42d/referentenentwurf-data.pdf
  • service-bw Gewerbe anmelden: https://www.service-bw.de/zufi/leistungen/6021473
  • IHK Reutlingen Gründung: https://www.reutlingen.ihk.de/gruendung/
  • RKW BW: https://www.rkw-bw.de/gruendung/existenzgruendungsberatung/
  • ESF BW Exi-Gründungsgutscheine: https://www.esf-bw.de/vom-esf-profitieren/existenzgruendung-und-unternehmensnachfolge/exi-gruendungsgutscheine
  • Start-up BW: https://www.startupbw.de/
  • L-Bank Startfinanzierung 80: https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/startfinanzierung-80.html · GuW-BW: https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/guw-bw.html · Innovationsgutschein: https://www.l-bank.de/produkte/finanzhilfen/innovationsgutschein.html
  • Wirtschaftsministerium BW Innovationsgutscheine: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine
  • Steinbeis: https://www.steinbeis.de/
  • BAFA Unternehmensberatung: https://www.bafa.de/DE/Wirtschaft/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html
  • Bundesagentur für Arbeit Gründungszuschuss: https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/arbeitslosengeld/gruendungszuschuss-beantragen
  • BaFin Geldtransferverordnung: https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Auslegungsentscheidung/A/ae_181220_hinweise_geldtvo_gw.html
  • LFK BW Impressum-Leitfaden: https://www.lfk.de/service/dokumente-rechtsgrundlagen/leitfaden-zur-impressumspflicht-im-internet

Gründer-Rohmodell v1.0 · Stand 09.10.2026 · Keine Rechts- oder Steuerberatung. Bitte Steuerberatung, Rechtsanwalt/-anwältin und IHK einbeziehen.

Gründer-Rohmodell v1.0 · Stand 09.10.2026 · Keine Rechts- oder Steuerberatung. Bitte Steuerberatung, Rechtsanwalt/-anwältin und IHK einbeziehen.

Schriften: Rosario (SIL OFL 1.1), Roboto Slab (Apache 2.0), selbst gehostet – keine Anfragen an Google Fonts. Videos laden erst nach Klick. · Impressum · Datenschutz


Schreibe einen Kommentar